Englisch

flaggenAn der Liebigschule wird das Fach Englisch in der Regel als 1. Fremdsprache unterrichtet. Schüler und Schülerinnen mit Französisch als erster Fremdsprache lernen Englisch als 2. Fremdsprache.
 
Des Weiteren bieten wir in unterschiedlichen Jahrgängen verschiedene Projekte an, die es ermöglichen, sich über den normalen Schulunterricht hinaus mit der englischen Sprache zu beschäftigen. Dazu gehören z.B. ein Projekt zum extensiven Lesen in den Jahrgangsstufen 5/6 bzw. 7/8, regelmäßige Besuche englischsprachiger Theateraufführungen, ein Kurs zur Vorbereitung auf das Cambridge Certificate und dass ein Kurs in Business English in der Oberstufe, angeboten wird. Projekte zu Business English und English Conversation im Rahmen des GTA sowie digitale Austausche in unterschiedlichen Klassenstufen.
 
Außerdem haben wir im Wechsel mit den anderen Fremdsprachen Französisch und Spanisch regelmäßig einen fremdsprachigen Assistenten an der Schule, der gezielt in verschiedenen Lerngruppen eingesetzt wird, um die sprachliche Kompetenz der Schülerinnen und Schüler zu fördern.

Der English Circle, der Montag bis Donnerstag in der 7. und 8. Stunde geöffnet ist, bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich unter fachlich qualifizierter Betreuung auf Klassenarbeiten und Klausuren vorzubereiten, Unterrichtsinhalte zu vertiefen oder sich über den Unterricht hinaus mit der englischen Sprache zu beschäftigen, z.B. im Rahmen der Vorbereitung auf Wettbewerbe.
Die Fachschaft Englisch bemüht sich aktuell dringend um den Aufbau eines neuen Austauschprogramms mit einer Schule im englischsprachigen Ausland. Sollten Sie entsprechende Kontakte haben, freuen wir uns über Ihre Mithilfe.
 
 
 
 
 

Letztes Schuljahr fand für 50 Schüler des jetzigen 8. Jahrganges eine Fahrt vom 03.06. bis zum 08.06.2018 nach England statt. Genauer gesagt nach Herne Bay, eine Kleinstadt an der südenglischen Küste, 89 Kilometer von London und 13 Kilometer von Canterbury entfernt. Herr Birkelbach, Frau Aßmann und Frau Feiner begleiteten die Schüler.

Hauptziel des europaweiten BIG CHALLENGE Wettbewerbs ist, Schülern einen Anreiz zu geben,

ihre Englischkenntnisse auf spielerische Weise zu verbessern.

Der Wettbewerb richtet sich an Schüler/Innen aller Lehranstalten der Klassen 5,6,7,8 und 9, die das

Unterrichtsfach Englisch gewählt haben.

Das BIG CHALLENGE Team bietet auf der Homepage kostenlose Übungs-Apps an, in denen das

Üben spielerisch und mit direktem Feedback erfolgt.

Dieses Jahr nahm u.a. die Klasse 8b (28 Schüler/Innen) an dem Wettbewerb teil.

Der Test selbst bestand aus 45 Einzelfragen, die in 60 Minuten zu beantworten waren.

Die Auswertung wurde zentral von dem BIG CHALLENGE Team vorgenommen.

Als Belohnung gab es Zertifikate, Medaillen, viele Präsente. Zudem erhält die Schule eine

Übersicht, wie einzelne Schüler, bzw. das Team abgeschnitten haben..

Klasse 8 betreffend nahmen in Hessen 1550 Schüler teil, deutschlandweit 35 449.

Die maximal erreichbare Punktzahl betrug 350 Punkte, von denen die Klasse 8b 194,57 Punkte

erreichte (der Hessen-Durchschnitt betrug 187,41 Punkte).

Hervorzuheben ist, dass die 6 besten Schüler/Innen der Klasse 8b zu den 10% besten

Schüler/Innen deutschlandweit gehören.

Fazit: Es hat allen Spaß gemacht, das Üben erfolgte spielerisch, die Englischkenntnisse wurden auf

jeden Fall gefestigt.

Ulla Bengs (Englischlehrerin der 8b

 

Anfang November hatte die Klasse 6 e Besuch im Englischunterricht (2. Fremdsprache): Dr. Kathrin Mertes, Medienpädagogin von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, gestaltete für die Klasse eine Doppelstunde zum Thema „Soziale Medien – Worauf muss ich achten?“. Dabei ging es unter anderem um Datensicherheit im Internet, den verantwortungsvollen Umgang mit sozialen Medien und das Recht am eigenen Bild.

 

Im Rahmen des Englischunterrichts der Q1-Phase (Grundkurs Frau Bengs) wurden durch freundliche Vermittlung von Frau Unger-Gerke (Mutter einer Schülerin) am 06.10.2014 zwei Angestellte des amerikanischen Konsulats zu einem Unterrichtsgespräch eingeladen.
Passend zum Kursthemenschwerpunkt 'USA' hatten die Kursteilnehmer/innen reichlich Gelegenheit, Fragen zu stellen und in eine Diskussion einzusteigen.Insbesondere ergaben sich in Zusammenhang mit den Rassenunruhen in Ferguson, die u.a. auch Gegenstand des Unterrichts waren, eine Reihe von Fragen, die den Gästen gestellt wurden. Die Palette der Themen umfasste 'gun control', 'health care reform', 'education', foreign relations'. Geduldig und umfassend wurde Auskunft gegeben, auch spontane Fragen waren möglich. Es war sicherlich informativ, die Situation in den Vereinigten Staaten einmal aus amerikanischer Sicht erläutert zu bekommen, als sich ausschließlich auf deutsche Zeitungsmeldungen, TV-Nachrichten und Kommentare zu verlassen. Deutlich wurde, dass insbesondere im Hinblick auf die Frage, was ein Staat für seine Bürger zu leisten hat, bzw. zu leisten vermag, Deutsche eine andere Auffassung als Amerikaner haben.

(Ulla Bengs)