Fachbereich III

 

 

Die Liebigschüler des Mathematikvorleistungskurses der E-Phase von Frau Bierweiler schneiden beim Wettbewerb "Mathematik ohne Grenzen" von allen teilnehmnden Frankfurter Schulen am besten ab und belegen im Hessenvergleich den 3. Platz.

 

Die Fachschaft und die Schulleitung gratuliert allen Kursteilnehmern und Frau Bierweiler zu dieser großartigen Leistung! 

In der 2. Runde des Mathematik-Wettbewerbs am 2. März 2016 haben hessenweit 84 qualifizierte Schülerinnen und Schüler teilgenommen und die Schülerin Mariefé Mielchen aus der Klasse 8d der Liebigschule hat mit 43 Punkten den 5. Platz erreicht!

Naomi Lemmer (8d) hat mit 35 Punkten den 15. Platz und Paul-Henri Herkert (8c) ist mit 21,5 Punkten auf dem 50. Platz.

 

Herzlichen Glückwunsch!!!

 

 Auch dieses Jahr nahmen wieder einige Schüer und Schülerinnen der Liebigschule am bundesweiten Tag der Mathematik teil und waren gefordert, gemeinsam kreative Lösungswege für diffizile mathematische Aufgaben zu finden.

 

In der Frankfurter Neuen Presse erschien folgender Artikel zum Tag der Mathematik:

 

Rechnen bis der Kopf brummt

14.03.2016 VON THORBEN PEHLEMAN Bundesweit nahmen 1500 Schüler an zehn Standorten am Tag der Mathematik teil. In Frankfurt hatten 300 Schüler Spaß daran, Aufgaben zu lösen und sich über spätere Arbeitgeber und -felder zu informieren.
Flughafen/Gateway Gardens.
Würfelpyramiden, Tetraeder, Winkelhalbierende – nach Spaß klingen diese Begriffe nicht unbedingt. In der Pause zwischen Gruppen- und Einzelwettbewerb herrscht dennoch gelöste Stimmung im Forschungs- und Bildungszentrum HOLM (House of Logistics and Mobility). „Wir sind zur Teilnahme gezwungen worden", scherzt eine Gruppe vom Leistungskurs Mathematik der Frankfurter Liebigschule. Mahidul (16) gibt dann aber zu, durchaus Spaß zu haben. „Mathe kann sehr kreativ sein, man kommt auf Ideen beim Einsatz der Formellösungen".
Genau darum geht es auch beim Tag der Mathematik, zu dem am vergangenen Samstag rund 300 Schüler aus dem Rhein-Main-Gebiet kamen, um gemeinsam zu knobeln und zu rechnen. „Wir wollen einen Anlass geben, sich auch außerhalb der Schule mit Mathe zu beschäftigen", erklärte Ralf Nothnagel, Vorstandssprecher des Zentrums für Mathematik. „Man braucht Kreativität, um knifflige Aufgaben zu lösen. Viele Teilnehmer sind begeistert davon".

Steigende Nachfrage

An zehn deutschen Standorten in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern kämen immerhin rund 1500 Schüler freiwillig zu den Wettbewerben und Workshops. Die Zahl der Interessierten ist nach Angaben von Nothnagel seit 1992 kontinuierlich gestiegen, sodass seitdem bereits über 50 000 Jugendliche erreicht wurden.
Als einen ausschlaggebenden Grund für den Erfolg bewertet der Projektleiter Marius Nüchter die eigene Herangehensweise an die Mathematik: „Man hat hier die Möglichkeit, ganz andere Dinge zu machen, die nicht so verschult sind, die man nicht aus dem Klassenzimmer kennt". Insbesondere die Gruppenarbeit mache „einen Großteil des Spaßes aus". Man wende sich zudem an leistungsstarke und besonders interessierte Schüler, so Ralf Nothnagel: „Der Tag der Mathematik hat Wettbewerbscharakter und ist eine Förderung für Spitzenschüler".
Ein positiver Nebeneffekt bestehe außerdem in der Kooperation mit Wirtschaft, Industrie und Universitäten, weil dadurch Anreize gesetzt würden, zum Beispiel ein Mathe-Studium aufzunehmen, meint Ralf Nothnagel. Interessante Aufgabenstellungen, die zum Teil von externen Auftraggebern kämen, stellten potenzielle Arbeitsfelder für die Schüler vor. „Und in der Industrie werden Fachkräfte gesucht".
Die 40 Wettbewerbsbesten würden etwa zu einer Modellierungswoche eingeladen, wo sehr praktische Mathematik gefragt sei: „Man berechnet zum Beispiel die Standortbestimmung einer Kita in einem Neubaugebiet. Alle Kinder sollen dort einen möglichst kurzen Weg zu laufen haben", erklärte Nothnagel. Andere Beispiele umfassten die Berechnung, ob eine Kreuzung mit Ampelschaltung oder Kreisverkehr ausgestattet werden sollte – und in mancher Kommune wären Schüler-Ergebnisse bereits zur Grundlage von Bau-Entscheidungen gemacht worden. „Wir bieten Themen an, die auf den ersten Blick nichts mit Mathematik zu tun haben, aber über Mathematik zu lösen sind", sagt der 63-jährige Ex-Lehrer.
Davon abgesehen sei der Tag der Mathematik auch unter Lehrern gefragt, weil die Vorträge vom Hessischen Kultusministerium als Fortbildungen anerkannt werden. Am Samstag standen dabei Zugänge zur Team-Arbeit, zum „intelligenten Üben" oder auch zur Stochastik im Fokus, über 30 Lehrer interessierten sich dafür – wie auch für das vertiefte und praktische Lernen ihrer Schüler.

Nützlich für den Alltag

Diese wiederum sehen die Mathematik auch ganz pragmatisch als Helferlein im Alltag: „Wenn man einen Baum fällen will, sollte man wissen, wie lang er ist und wo er aufkommt", erklärte Sarah. Weil in der Mathematik „alles mit allem" zusammenhänge und man daher viele Rechenwege, Formeln und Lösungsansätze immer wieder brauche, sei freiwillige Fortbildung ein großer Vorteil. „Die Themen bauen aufeinander auf. Man will ja schließlich nicht den Anschluss verlieren", sagt die 16-Jährige.

Am Samstag, dem 7. März fand der Tag der Mathematik statt, ein Wettbewerb für Schüler und Schülerinnen der Q2, der jedes Jahr bundesweit an verschiedenen Standorten in Deutschland ausgetragen wird. Wir, die beiden Leistungskurse Mathematik der Q2 von Frau Dr. Küber und Frau Dr. Spielberger haben daran teilgenommen. Austragungsort war das IBM Haus in Frankfurt-Sossenheim.219 Schüler fanden sich dort ein, aufgeteilt in 52 Gruppen, um ihr können in Mathematik unter Beweis zu stellen. Von 9:30 bis 15:30 kämpften die Schülerinnen und Schüler in Disziplinen wie Geometrie, Stochastik und Algebra um Ruhm und Sachpreise. Es fanden ein Einzelwettbewerb und zwei gemeinsam gewertete Gruppenwettbewerbe statt. Eine Gruppe der Liebigschule belegte im Gruppenwettbewerb den zweiten Platz!


von Leopold Gottfried

 

(Leopold Gottfried, Jan Peter Herrmann, Eivydas Keras,
Anna Knechtel, Charlène Dunemann)


Hier ist noch ein Link zum Höchster Kreisblatt, das einen Artikel über den Wettbewerb veröffentlicht hat:
http://www.kreisblatt.de/lokales/main-taunus-kreis/Endlich-nicht-nur-nach-Vorschrift-rechnen;art676,1300944
 
 
 
Im Matheunterrricht hat die Klasse 7a ein Vermessungsprojekt auf dem Schulhof durchgeführt.
 
 
Durch die Bestimmung von Abständen und Höhenwinkeln wurde mit Hilfe der Kongruenzsätze und maßstabsgetreuer Zeichnungen die Höhe der Sternwarte, der Turnhalle, einiger Bäume und die Breite der Aschebahn bestimmt."
 
von Rebecca Goga