Liebigschule Frankfurt, Kollwitzstr. 3, 60488 Frankfurt, Tel.: 069 212 39479, Fax: 069 212 394 80, poststelle.liebigschule@stadt-frankfurt.de

PiT - Prävention im Team

Bei PiT handelt es sich um ein opferzentriertes Gewaltpräventionsprogramm der Frankfurter Polizei in Zusammenarbeit mit verschiedenen Ministerien (Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen,  Ministerium des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz, Ministerium für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales).
PiT stellt einen zentralen Baustein der Präventionsarbeit an der Liebigschule dar und wird in enger Kooperation zwischen Schule, Polizei sowie weiteren außerschulischen Partnern (Jugendhilfe, UBUS-Kraft) durchgeführt. Ziel des Programms ist es, die sozialen Kompetenzen unserer Schülerinnen und Schüler nachhaltig zu stärken und sie im verantwortungsvollen Umgang mit Konflikten zu unterstützen.

An der Liebigschule wird dieses Projekt in der Jahrgangsstufe 7 durchgeführt.

Im Rahmen des Projekts setzen sich die Teilnehmenden intensiv mit Themen wie Gewaltprävention, Zivilcourage, Empathie sowie respektvoller Kommunikation auseinander. Durch handlungsorientierte Methoden, praxisnahe Übungen und reflektierende Gespräche erwerben sie wichtige Fähigkeiten zur Deeskalation von Konflikten und zur konstruktiven Problemlösung im schulischen und außerschulischen Alltag.

Speziell zur Vermittlung der Inhalte des Programms ausgebildete PiT-Teams (jeweils bestehend aus zwei Lehrkräften, einem Vertreter der Jugendhilfe und einer Polizistin oder einem Polizisten) unterstützen und trainieren die Schülerinnen und Schüler an 5 PiT-Projekttagen während des laufenden Schuljahres mit den Inhalten des Programms. Jeder PiT-Projekttag steht unter einem bestimmten Thema:

  1. Projekttag: Was haben Gewalt und Gefühle miteinander zu tun?
  2. Projekttag: Was ist Gewalt?
  3. Projekttag: Konflikteinstieg
  4. Projekttag: Konfliktausstieg
  5. Projekttag: Helferverhalten

Im Rahmen des PiT-Trainings erhalten Jugendliche auch die Möglichkeit, ihren Umgang mit dem öffentlichen Raum und dem Internet zu reflektieren. Der Fokus liegt auf der digitalen Ethik, insbesondere dem Schutz der eigenen Daten.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Förderung von Verantwortungsbewusstsein und der Bereitschaft, in schwierigen Situationen angemessen und couragiert zu handeln. Die enge Zusammenarbeit mit externen Fachkräften ermöglicht zudem einen realitätsnahen Einblick in gesellschaftliche Herausforderungen und stärkt das Vertrauen in unterstützende Institutionen.

Mit dem Projekt PiT leistet die Liebigschule einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung eines sicheren, respektvollen und von gegenseitiger Wertschätzung geprägten Schulklimas.

Grußwort der Schulleitung

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