Silber für Mohaddeseh Hashemi ! (8c)
Ein Hauch von Spanien und Lateinamerika lag in der Luft, als am 25. März 2026 in der festlich geschmückten Aula unserer Schule das Halbfinale des spanischsprachigen Lesewettbewerbs „Leo, Leo ¿qué lees?“ stattfand. Mehr als 40 Schülerinnen aus insgesamt 15 Schulen kamen zusammen, um ihr Können in den Sprachniveaus A1 bis B2 unter Beweis zu stellen – und verwandelten die Aula für eine ganze Weile in ein Tor zur spanischsprachigen Welt. Auch die Journalistin der Frankfurter Neuen Presse war beeindruckt! Der Artikel ist unten zu lesen.
Spanisch
¡Hola, amigos del español!Das Fach Spanisch wird an unserer Schule seit mehr als sieben Jahren als 2. und 3. Fremdsprache unterrichtet, wobei in der Oberstufe in besonders leistungsstarken Jahrgängen die Einrichtung eines Leistungskurses grundsätzlich möglich ist.
Ein Schwerpunkt unserer Arbeit ist der Ausbau kommunikativer Kompetenzen, weshalb Schüleraustausche mit Valladolid (in Klasse 9 und E-Phasen) und Monte Carlo (Argentinien) traditionell zu unseren Angeboten zählen.
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Die Austausche gelten bei unseren Schülern als besondere „Leckerbissen": Valladolid - die Stadt, die in Spanien den Ruf genießt, das beste Spanisch zu sprechen - bietet eine Woche lang direkte Einblicke in den Alltag spanischer Jugendlicher, unter anderem in unserer Partnerschule, dem Instituto Emilio Ferrari, und in den Familien.
Der Austausch mit Argentinien ist hingegen ein fünfwöchiger Individualaustausch mit unserer zweiten Partnerschule, dem Colegio Alemán in Monte Carlo/Misiones im Dreiländereck Argentinien – Brasilien - Paraguay, ganz in der Nähe der Wasserfälle von Iguazú.
Für weitere Informationen stehen Ihnen alle Spanischfachkräfte jederzeit sehr gerne zur Verfügung.
Am Mittwoch, den 21. Januar 2026, nahmen Schüler*innen der Klassen 7 bis 10 am schulinternen Spanisch-Lesewettbewerb „Leo, leo … ¿qué lees?“ teil. In der Schulbibliothek lasen sie spanische Originaltexte vor und gestalteten eine eindrucksvolle Lesung in spanischer Sprache. Respekt!
Mit sicherer Aussprache, passender Betonung, gutem Textverständnis und flüssigem Vortrag überzeugten die Teilnehmer*innen die Jury. Die Entscheidung fiel angesichts des guten Niveaus nicht leicht – die Jury war beeindruckt.



